Basilikum Pesto (Basis)

tiefgekühlt haltbar

Im Pflanzturm funktioniert bei mir der Basilikum einfach mega. Der Turm war so zugewuchert, dass ich den Basililkum nun komplett ernten musste. Aber was macht man mit 400 Gramm bestes Basilikum?
Also habe ich mich belesen, ob und wie ich Pesto haltbarer machen kann. Einfrieren ohne Parmesan, klingt vernünftig, also gleich mal ausprobiert. 

Pesto-Base - Grundverhältnis 

Für 100 g Basilikum:
60–80 ml Olivenöl
30 g Nüsse (Pinienkerne, Walnüsse oder Mix)
1–2 Knoblauchzehen
½–1 TL Salz

Öl ist der „Regler“ für Konsistenz.

Meine Mengen: 

400 g Basilikum
ca. 260 ml Olivenöl
120 g Nüsse (vorher in der Pfanne ohne Fett anrösten) 
4–8 Knoblauchzehen
2–4 TL Salz

Ergibt rund 700 ml Pesto-Base. Da später noch Parmesan hinzukommt habe ich die Menge auf 3 Gläser verteilt. Pro Glas sollte dann genug Pesto für 4-5 Personen ergeben. 

Wichtig, LANGSAM AUFTAUEN, also vom Tiefkühler in den Kühlschrank. Wenns schneller gehen muss, im warmen Wasserbad. Aber keinesfalls erhitzen, das zerstört das Armona. Wenn das Pesto komplett aufgetaut ist, kann es zum endgültigen Verbrauch weiter verarbeitet werden. D.h. frischen Parmesan hinzugeben, Priese frisch gemahlener Pfeffer, spritzer Zitrone und ggf. noch etwas Öl... 2-3 Esslöffel vom Nudelwasser zugeben, dann die Pasta unterheben und ohne weitere Hitze emulgieren lassen, bis es cremig ist.  Guten Appetit.